Aktuelles

Oktoberfest im Pfarrsaal St. Quirinus in Mauenheim

Am 16.9.2016 fand das Oktoberfest des Kölschen Boor statt. Es war ein rundum gelungener Abend, mit vielen erstklassigen Gästen, wie den Ruhrpott Guggis, die mit zünftiger Blasmusik den kompletten Abend über immer wieder zwischen den anderen Künstlern, den Saal zum kochen brachten. Die Tanzgruppe kölsche Greesberger bot eine super Tanzeinlage, auch wenn die geringe Deckenhöhe auf der Bühne leider keine hohen Würfe zu lies. Ein sehr unterhaltsames und lusitiges Programm boten Et Lisbeth, und das komiker Duo Woosch und Wööschje. Musikalisch wurde der Abend noch durch die Kolibris, Bernice Ehrlich und Carina Amati vervollständigt. Natürlich durfte auch die Kindertanzgruppe des kölschen Boor nicht fehlen, welches an diesem Abend sein Debüt, in neuer Besetzung und unter neuer Trainerleitung durch Angelina Jatzwauck, gab. Alles in allem war es eine tolle Veranstaltung mit zufriedenen Gästen und super Programm.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Rainer Gries

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Schützenfest in Weidenpesch

Traditionell findet im Rahmen des Schützenfestes der St. Stephanus Schützenbruderschaft Köln Weidenpesch, gegr. 1877 e.v.,  dass Vereinsschießen statt. In diesem Jahr leider ohne unseren Präsidenten Stefan Heinrich, dem wir an dieser Stelle gute Besserung wünschen.
Für den Kölschen Boor traten Elly Auge, Mike Wendelburg, Ekkehard Schwand, Carina Heinrich und Heinz Auge an. Wir gratulieren Heinz Auge zum diesjährigen Boorekönig 2017. Beim 89. Schuss viel der Vogel. Herzlichen Glückwunsch, und an alle Beteiligten vielen Dank.




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Ein Tag auf der Rennbahn

Am 25.4.2017 war der Kölsche Boor mit einem Infostand auf der Rennbahn in Köln vertreten. Trotz des etwas kühlen Wetters, waren viele Vereinsmitglieder erschienen, um Ihren Verein zu präsentieren.


Auch die Pänz der Kinder Tanzgruppe Boore Pänz us Weidenpesch waren gekommen, und hatten viel Spaß an den tollen Angeboten für Kinder, wie den Hüpfburgen, Glücksrad drehen, oder auf dem Rodeo-Pferd ihr Können zeigen.



Ab 16:30 Uhr gaben die Filue an unserem Stand eine Autogrammstunde.

Weiterer hoher Besuch beim Boor-Stand, erfolgte durch Markus Ritterbach, Vizepräsident des 1.FC Köln und Ehrenpräsident des Kölner Festkomitees.

Wir konnten auch fleißig die Werbetrommel für unsere Veranstaltungen in der nächsten Session rühren!

Schließlich gaben sich die „großen Kinder“ noch ihrem Spieltrieb hin, und fochten noch ein kleines Turnier im Tischkicker aus!


Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, auf der sich der Kölsche Boor sehr gut präsentiert hat!


Elly Auge

Presse und Öffentlichkeitsarbeit


Fotos: Rainer Grieß und Elly Auge










Statement Stefan Heinrich, Präsident und 1. Vorsitzender der K.G. Seiner Deftigkeit Kölsche Boor 1951 e.V.


Auf Wunsch hier das Statement unseres Präsidenten auf der Kundgebung “Mir all sin Kölle”


Auftritte auf der Kundgebung des Festkomitee Kölner Karneval: „Mir all sin Kölle“ am 22. April 2017.

„Das Festkomitee hat den Bauern als Symbolfigur für diesen Tag gewählt. Da ist es für mich selbstverständlich als Kölsche Boor die Wehrhaftigkeit des Kölner Bauern zu demonstrieren“

Was ist Köln?

Kölner glauben an Gott, an Allah, an Alles und an Nichts

Wir Kölner sind Frauen, die Frauen mögen, und Männer, die Männer mögen, und Frauen und Männer, die einander mögen.

Kölner seid ihr. Kölner sind wir. Köln ist eins.

Kölner sind auch aus Afghanistan, Pakistan und Polen, Türkei, Somalia und Syrien einwandert. Mein Großvater kam 1945 aus Rumänien. Es ist nicht immer so leicht, zu sagen, woher wir kommen, welche Nationalität wir haben. Das, was wir unser Zuhause nennen, ist dort, wo unser Herz ist – und das kann man nicht immer innerhalb von Landesgrenzen einordnen.

Dass wir dieses Land weiterbauen – auf Vertrauen, Gemeinschaft und Großzügigkeit. Dass wir erkennen, dass wir – trotz aller unserer Unterschiede – ein Volk sind.

1288 traten die Bauern schon einmal für ihre Rechte ein und zogen in den Krieg. In der Schlacht um Worringen haben sie für ihre Freiheit und freies Leben gekämpft. Damals war der Gegner die Kirche. Mit ihrer Wehrhaftigkeit und Stärke haben sie den Krieg gewonnen. Aus Dankbarkeit wurde Ihnen auch Land geschenkt, aber das lassen wir hier jetzt besser. Denn dieses Land lag an der Düssel und sie bauten ein Dorf.

Aber auch heute stehen wir alle als Bauern hier. Wir führen keine Kriege mehr, dennoch müssen wir wieder zeigen, dass wir Wehrhaft sind.

Wir alle wie wir heute hier vertreten sind, sind die Bauern die für Ihre Freiheit kämpfen und zeigen wollen, dass es so nicht weitergeht. Das Dreigestirn 2017 hatte das Motto „Wie alle sind Dreigestirn“. Ich möchte diesen Satz präzisieren: „Wir alle sind Bauern, wehrhaft und kämpferisch.“

Wir sind kein Volk von Duckmäusern. Auch wir haben in diesem Jahr im Karneval erlebt, wie es ist, wenn die Politik sich in den Karneval einmischt und welche Konsequenzen das hat. Ich sage nein, wir dürfen uns nicht vorschreiben lassen, welchen Inhalt wir auf die Bühne bringen. Der Karneval ist der Spiegel der Bevölkerung und auch dafür müssen wir kämpfen.

Unser höchstes Gut ist die Demokratie. Diese gilt es zu verteidigen, mit allen Mitteln die wir haben. Wir sehen gerade in der Welt welche Formen es annehmen kann, wenn wir als Bauern nicht gegen solche Bestrebungen aufstehen.

Wir sind bunt und offen und dafür steht unsere Stadt seit Anbeginn. Wer sind wir Kölner? Gegründet von Römern, Napoleon hat den französischen Einfluss nach Köln gebracht und besetzt von Franzosen, Engländern und Amerikanern. Nach dem Krieg haben wir die Gastarbeiter zu uns geholt, damit sie unsere Wirtschaft mit aufbauen. Wenn das nicht schon sehr bunt ist, was ist es dann. Die Bläck Föss haben es mit dem Stammbaum auf den Punkt gebracht. Und dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Wenn wir alle Bauern sind, dann stehen wir alle für Demokratie und Freiheit. Demokratie ist kein Geschenk. Daran müssen wir alle täglich arbeiten. Darum möchte ich als Kölsche Boor, verteidigt dieses hohe Gut und geht wählen. Denn jeder kann zu unserer bunten Stadt beitragen.
Danke






Pressemitteilung 31.März 2017

Stefan Heinrich neuer 1. Vorsitzender und Präsident der K.G. Kölsche Boor

 

 

Ordentliches Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval

Wir freuen uns Ihnen wieder aktuelle Nachrichten vom Kölschen Boor mitteilen zu dürfen. Am Montag, dem 27. März 2017 wurde die K.G. Kölsche Boor einstimmig von den Mitgliedern des Festkomitee Kölner Karneval zur ordentlichen Gesellschaft gewählt. Dieser Schritt vom hospitierenden zum ordentlichen Mitglied ist für die Zukunft der K.G. ein wichtiger, da wir unser Wachstum und die damit verbundene Neuausrichtung stärker im Karneval verankern wollen. Wir freuen uns nun die 65. ordentliche Gesellschaft im Festkomitee zu sein.

 

Neuwahl des Vorstandes

Am Freitag dem 31. März 2017 auf der Jahreshauptversammlung gab es nach dem Rücktritt unseres 1. Vorsitzenden Hans Huppertz zum 28. Februar Neuwahlen des Vorstandes. Hierfür war es wichtig im Vorfeld eine neue Satzung zu verabschieden, die auch die neuen Strukturen der K.G. beinhaltet.

Zum 1. Vorsitzenden und Präsidenten wurde Stefan Heinrich mit 100% der Stimmen gewählt. 2. Vorsitzende und Literatin ist Carina Heinrich, die auch die Jugendleitung der Gesellschaft übernimmt. Geschäftsführer und Senatspräsident wird Rudolf Gerlof und als Schatzmeisterin und Leitung der Geschäftsstelle wurde Margret Walge wiedergewählt. In den erweiterten Vorstand rücken Elly Auge für das Ressort Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Helmut Haupts Zeugwart und Fahnenträger und Edmund Lanser für das neu geschaffenen Resort des Orga-Teams.

 

Ehrenrat der K.G. Kölsche Boor

Aber auch der Ehrenrat der Gesellschaft wurde wieder aufgestockt. Hier sind die Herren Günther Höck, Horst Stockhauen und Ekkehard Schwandt aktiv und werden zukünftig die Arbeit des Vorstandes beaufsichtigen.

 

 

Neue Strukturen

Die Strukturen der Gesellschaft werden durch das Wirken des neuen Vorstandes verändert werden. „Es macht viel mehr Sinn, die Aufgaben innerhalb der K.G. auf mehrere Köpfe zu verteilen, als alles in ein, oder zwei Händen zu belassen. Wir haben nun fast 100 Mitglieder mit einer wachsenden Tendenz und können die Arbeit im Vorstand nicht mehr zu dritt leisten“, so Stefan Heinrich, 1. Vorsitzender und Präsident. „Uns ist es wichtig, die Gesellschaft wieder als angesehen und etablierte K.G. im Karneval zu verankern. Dafür sind neue Wege und Strukturen nötig. Wir haben intern nun ein Team von Mitgliedern, die sich um die Organisation innerhalb des Kölschen Boor kümmern. Hierzu gehören u.a. Aufgaben wie Planung der Züge, Organisation von Veranstaltungen und vielem mehr. Dies geschieht aber immer in enger Abstimmung mit dem Vorstand“ so Heinrich weiter.

 

 

Mitglieder Betreuung

Das wichtigste was ein Verein hat sind seine Mitglieder. Auch hier wird der Kölsche Boor neue Wege beschreiten. Wir werden einen Mitgliederbetreuer in die Gesellschaft einführen, der sich um die Belange, Sorgen und Nöte kümmert, neue Mitglieder in die Gesellschaft einführt und als erster Ansprechpartner für alle da ist.

 

Förderverein

Der Kölsche Boor wird kurzfristig einen Förderverein gründen, der sich um finanzielle Zuwendungen der K.G. bemühen wird. Ziel ist es, die finanziellen Belange der K.G. über den Förderverein abzuwickeln, aber auch soziale Projekt zu unterstützen. Hier ist die Unterstützung des Kinderhospiz als erstes zu nennen, welches zukünftig Spenden der K.G. erhalten wird. Der Vorstand des Fördervereins wird nicht von Vorstandsmitgliedern des Kölschen Boor besetzt sein, um hier eine klare Trennung zu erwirken.

 

Senat

Mit der Gründung eines Senats mit dem Senatspräsidenten Rudolf Gerlof sind wir uns sicher, dass der Kölsche Boor zukünftig eine stabile und erfolgreiche Senatsarbeit für die Gesellschaft erhalten wird. Rudolf, Gerlof ist gut vernetzt im Karneval und hat gute Kontakte zu vielen Persönlichkeiten des Kölner Karneval.

 

Die K.G. Seiner Deftigkeit Kölsche Boor 1951 e.V. ist froh, den Weg, den unser Präsident Stefan Heinrich im Jahr 2016 begonnen hat nun noch professioneller weiter zu führen. 

 

 

Beste Grüße

Elly Auge

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

K.G. Seiner Deftigkeit Kölsche Boor 1951 e.V.


      

Kölsche Boor - 1. Vorsitzender tritt zurück

Kölsche Boor - 1. Vorsitzender tritt zurück

Geschrieben von Fototeam-Besgen am Dienstag, 31. Januar 2017



1. Vorsitzender Hans Huppertz tritt Ende Februar von seinem Amt zurückKöln. Nach einer überwältigenden Jubiläumssitzung am 28. Januar 2017 und der offiziellen Einführung von Stefan Heinrich in das Präsidentenamt durch Markus Ritterbach wird die angekündigte Neuausrichtung der K. G. Seiner Deftigkeit Kölsche Boor 1951 e. V.  in die nächsten Schritte gehen.



Das langjährige Mitglied und 1. Vorsitzender Hans Huppertz hat sich dazu entschlossen, sein Amt zum 28. Februar 2017 nieder zu legen. Er wird der K. G. Kölsche Boor aber erhalten bleiben und mit Rat und Tat dem neuen Vorstand mit seiner Erfahrung immer zu Seite stehen. Hans Huppertz hat die Mitglieder in einem persönlichen Schreiben über seinen Entschluss informiert.
Die Gesellschaft bedankt sich herzlich für viele schöne Jahre mit Hans Huppertz an der Spitze des Kölschen Boor.
Stefan Heinrich, Präsident

http://fototeam-besgen.de/modules.php?name=News&file=article&sid=4223

66 Jahre und ein neuer Präsident - KG Kölsche Boor

Geschrieben von Fototeam-Besgen am Sonntag, 29. Januar 2017

66 Jahre und ein neuer Präsident - KG. Kölsche Boor 1951 e. V. feiert Amtseinführung mit Tanz der BauernKöln. Im Pfarrsaal von Heilig Kreuz gab es am Samstag, 28. Januar 2017 für die KG Kölsche Boor einen besonderen Tag. Nicht nur, dass es ein jeckes Jubiläumsjahr für die Gesellschaft ist, an diesem Samstag war die feierliche Amtseinführung des Präsidenten Stefan Heinrich durch Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach ein Hauptteil im Programm.Stefan Heinrich ist seit Februar 2016 als Präsident der Gesellschaft tätig und hat seitdem bereits einige Aktivitäten in die Wege geleitet. So zum Beispiel die Gründung einer Kinder- und Jugendtanzgruppe (Boore Pänz us Weidenpesch).


Die Plaggeköpp begleiteten die Amtseinführung und drei ehemalige Kölner Bauern zeigten, dass sie immer noch gut drauf sind und es verstehen, zu feiern - auch mit Damen! Der 1. Vorsitzende Hans Huppertz hatte im Saal alles im Griff
Eine Abordnung der Plaggeköpp eröffnete mit ihrem Einzug den feierlichen Akt, gefolgt vom Gardecorps Grün-Weiß. Markus Ritterbach hatte gerade den Präsidenten der Greesberger mit der Präsidentenkette ausgestattet (er hatte schon mal geübt...)


Zusammen mit Bernd Höft vom Festkomitee wartete er nun darauf, die nächste Amtshandlung vornehmen zu können und Präsident Stefan Heinrich versuchte, seine Aufregung schön unter Kontrolle zu halten. Die Gesellschaft hatte für diesen besonderen Tag die Bauern der vergangenen Kölner Dreigestirne eingeladen und erschienen waren Günter Flüch (2011), Dirk Königs (2013) und Michael Müller (2015).Markus Ritterbach, der gut gelaunt und locker das Protokoll entschärfte und mit den Worten, es sei zwar nicht üblich, aber das wäre ja nicht so schlimm... den Ex-Bauern Michael Müller auf die Bühne holte, der mit "op dem Maat" noch einmal zeigte, was ein Bauer so drauf hat. Der Beifall und die Sympathie der Gäste flogen ihm erneut zu, worauf auch die anderen beiden Bauern auf die Bühne gebeten wurden und gemeinsam einen schwungvollen Bauerntanz aufs Parkett legten.


v.l.n.r: Markus Ritterbach, Bernd Höft und Stefan Heinrich





In seiner letzten Session als Festkomitee-Präsident macht es sich Markus Ritterbach scheinbar noch schnell etwas leichter, denn er nahm sich für die Amtseinführung und Übergabe der Präsidentenkette eine Assistentin, die diese Aufgabe übernahm. Die kleine Maja aus der Kindertanzgruppe erklärte sich schnell bereit, dem Präsidenten die Kette umzuhängen. Dass der Präsident dafür sehr tief in die Knie gehen musste, ist ein zusätzliches Zeichen dafür, dass sich gerade die, die "oben" sind, vor dem Nachwuchs beugen müssen, um von ihnen geehrt und akzeptiert zu werden.









Für ihren Assistenzjob bekam sie den Festkomitee-Orden, der ja immer ziemlich groß und schwer ist und der kleinen Dame bestimmt unvergessen bleiben wird. Sie meisterte ihre Aufgabe bestens und wurde dafür genauso bejubelt, wie der Präsident selber. Die Ehefrau des Präsidenten, Carina Heinrich, die als Moderatorin durch das Programm führte und schon von der Band Sechs Kölsch mit dem Lied "Carina" (im Original Erika) besungen wurde, erklärte gleich nach der Amtseinführung, dass er nun aufgefordert sei, Kölsch zu lernen und er müsse Düsseldorf jetzt aus seinem Leben verbannen. Einen Kölsch-Pass erhielt er ebenfalls.









Vor der Amtseinführung gab es Stimmung mit 6 Kölsch - die im Anschluss an den Auftritt natürlich auch ein Kölsch vom Präsidenten bekamen.
Um die Amtseinführung herum gab es ein Programm mit viel Tanz - die Tanzgarde Marialinden, die Greesberger Jugendtanzgruppe und die Porzer Sambas tanzten sich in die Herzen der Gäste - Musik von Sechs Kölsch, dem Spetzboov mit dem Frechdachs und vor der Abschlussparty die Domstädter - und den Neppeser Naaksühle sozusagen als Weidenpescher Nachbarn. Harry und Achim präsentierten ihr amüsantes Zwiegespräch zwischen 2 ungleichen Typen mit allen Verwirrungen und unterschiedlichen humoristischen Einlagen und bei den Filue gab es sogar noch eine Ehrung.



















Stefan Fischer von den Filue wurde an diesem Abend zum Ehrenmitglied ernannt(Foto: Stefan Heinrich)


DJ Henry als bewährter musikalischer Unterhalter in und außerhalb des Karnevals sorgte dafür, dass über den ganzen Abend der richtige Ton an der richtigen Stelle ertönte. Dass er das wieder fantastisch umsetzte, braucht für die, die ihn kennen nicht gesondert erwähnt werden.Mit Präsident Heinrich an der Spitze und seiner Ehefrau als aktivem Mitglied und kommissarisch 2. Vorsitzende der KG kann nun - wie geplant - in neue Aktionen gestartet werden, was er sich vorgenommen und auf die Fahne geschrieben hat. Wie bereits im Oktober 2016 im Interview dargestellt, plant er eine Neuausrichtung des Kölschen Boor zu einer attraktiven Gesellschaft im Kölner Karneval. Dafür wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg.


Text: Angela Stohwasser Fotos: Reiner Besgen Unser Fotoalbum 66 Jahre und ein neuer Präsident - KG Kölsche Boor

http://fototeam-besgen.de/modules.php?name=News&file=article&sid=4215

K.G. Kölsche Boor feiert ihr 66-jähriges Bestehen

Foto: Andreas Klein

Wie heißt es in einem bekannten deutschen Schlager richtig: „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an!“ Wir wollen dann mal hoffen, dass das auch für die K.G. Sr. Deftigkeit Kölsche Boor zutrifft, denn in den letzten Jahren hörte man von der Gesellschaft eher nichts Gutes. Nachdem die Gesellschaft schon einmal kurz vor dem finanziellen Ende stand, sorgten einige Benefizmatinees dafür, dass es beim Boor wieder aufwärts ging. Als die Gesellschaft dann wieder einigermaßen „frisch“ war, kamen personelle Veränderungen, welche den Boor wieder zurückwarfen. Dieses soll sich mit dem heutigen Tag aber grundlegen verbessern, wie der neue Präsident der K.G. Sr. Deftigkeit Kölsche Boor, Stefan Heinrich, uns heute glaubhaft versicherte.

Zur heutigen Jubiläumssitzung „6 * 11 Jahre Kölsche Boor“ waren denn auch rund 250 Jecken in den Pfarrsaal in Köln-Weidenpesch gekommen. Eröffnet wurde der Abend von der Tanzgarde „Schwarz-Rot“ der Karnevalsgesellschaft Jecke Märjelingener e. V., dem Ehrentanzcorps der K.G. Kölsche Boor. Anschließend besuchte der Musikzug „Neppeser Naaksühle“ aus dem Nachbarveedel Nippes die Weidenpescher Karnevalsgesellschaft. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Greesberger“ zeigte anschließend ihre tänzerische Darbietung. Musikalisch ging es weiter mit der Band „Sechs Kölsch“. Kurz vor der Pause führte Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach den im letzten Jahr gewählten Stefan Heinrich in sein Amt als Präsident der K.G. Sr. Deftigkeit Kölsche Boor ein. Laut Ritterbach war diese Amtseinführung eines Präsidenten die Längste in seiner Zeit als Festkomitee-Präsident.

Nach der Pause feierte die Jubiläumsgesellschaft mit „Däm Speetzbov un nem Frechdachs“, den Porzer Sambas, Harry und Achim, den Filue (deren Chef Stefan Fischer zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt wurde) und den Domstädter bis in den frühen Morgen hinein.

https://www.koelschefastelovend.de/2017/01/28/k-g-koelsche-boor-feiert-ihr-66-jaehriges-bestehen/


 

Impressionen unserer Jubiläumssitzung

Am 28. Januar 2017 feierten wir unser Jubiläumssitzung. An diesem Abend wurde auch unser Präsident von Markus Ritterbach (Präsident Festkomitee Kölner Karneval) in sein Amt eingeführt.



Unterstützung des Juniorenförderkreis des Festkomitee Kölner Karneval

Wir, die Kinder und Jugendtanzgruppe „De Boore Pänz“ us Weidenpesch, der K.G. Seiner Deftigkeit Kölsche Boor 1951 e.V. bedanken uns bei allen Verantwortlichen für die Unterstützung des Juniorenförderkreis des Festkomitee Kölner Karneval.

Mit dieser Förderung können wir unsere neue Tanzgruppe weiter im Kölner Fasteleer etablieren und ausbauen. Aktuell haben wir 12 Tänzerinnen und freuen uns sehr über weitere Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren, die bei uns Tanzen möchten.

Unsere Trainerin, Jacky Ritter, das Bärbelchen der Original Tanzgruppe Kölsch Hännes'chen, freut sich auf weitere Mitstreiter und eine schöne und erfolgreiche Zukunft mit unserer Kinder- und Jugendtanzgruppe. Für das Jahr 2017 und die Session 2018 sind wir schon auf einigen Sitzungen in Köln und Umgebung gebucht.

 Wenn Sie eine Kinder- und Jugendtanzgruppe suchen, die u.a. zu modernen kölschen Liedern tanzt und dabei durch Livegesang begleitet wird, sprechen Sie uns an.